Osteoporosetherapie

Osteoporose ist gekennzeichnet durch Minderung der Knochenbälkchen und deren Verknüpfung miteinander (Knochenabbau), die eine Verschlechterung der Knochenqualität zur Folge hat. Sollte sich im Rahmen der Anamnese und körperlichen Untersuchung ein Osteoporose- bzw. Knochenbruchrisiko bestätigen, ist eine Knochendichtemessung mittels DEXA – Methode an Wirbelsäule und Hüfte empfohlen.

Medikamente, die zur Osteoporosebehandlung eingesetzt werden, hemmen den Knochenabbau und erhalten dadurch die Knochenstruktur und –festigkeit.
Unter zusätzlicher Gabe von Calcium und Vitamin D senkt diese Therapie das Knochenbruchrisiko.